
|
Burgen und Schifffahrt Projektwoche 2002 Realschule Oberwesel Hauptschule Oberwesel Projektwoche 2002 Heuss-Adenauer-Schulzentrum Realschule Oberwesel Schule Hauptschule Oberwesel Burgen und Schifffahrt Rhenus Rhin Rijn Burgen Schifffahrt Schiffahrt Mittelrhein Loreley Herr Gittermann Marius Stiehl Franziskus Weinert Exkursionen Oberwesel Bacharach Literatur Homepage Burgen und Schifffahrt am Mittelrhein Rheinbreite Basel Mainz Aßmannshausen Bonn Köln Wesel Teilstücke Alpenrhein Hochrhein Bodensee Oberrhein blaues Licht Brandgefahr Giftstoffe Explosionsgefahr Niederrhein Rhein Deutschland Konstanz Rheinfelden Straßburg Seeschiffe Stromgeschwindigkeit Frachtschiffe Niederlanden Belgien Frankreich Schweiz Fahrrinne Steuerbord Backbord Bojen Stromregulierung Fahrwassertiefe Schlepper Weiner Gütern Erdöl Erdgas Transportmittel Worterklärungen Bak Leichter Lastkahn Schuber Antriebsboot Schubeinheit Koppelverband Zusammengekoppelte Leichter Schuber Bug Heck Gefahrengut Benzin Ammoniak Wahrschauer-Stationen Salme Aale Zollstationen Handelastraße Industriegebiet Tiefebene Rhenus Rhin Rijn Wasserstraße St. Gotthard Mündung Feedback Impressum Burg Gebietsherren Burgen und Schifffahrt Rheinschifffahrt Zölle Herrschaftsgebiet strategischen Gründen Herrschaftszeichen Material Steine Holz Lehm Bergrücke Angriffe Mantelmauer Angriffseite Schildmauer Türmen Bergfried Eroberung Palas Burgherren Verwalter Reichsministeriale Amtmänner Burgvögte Familie Besatzung Verteidigung Ganerbenburgen Schönburg Schlösser Festungen Barockzeit Jahrhundert Erfindung Kanonen Befestigungsanlagen Feind Ehrenbreitstein Rheinfels Katz Ereignisse Rhein Ruinen touristischen Gründen Burgenart Stahleck Vorposten Erzbistums Viertäler-Gebiet Lehnsmänner Pfalzgraf Erbheirat Pfalzgrafschaft Wittelsbacher Wasserbassins Halsgrabes Pulvervorräte Gewölben 2. Weltkrieges Jugendherbergen Deutschlans Wehrbauten Schönburger Erbfolgekrieg Rhinelander Jugendburg Kolpingwerks Hotel St. Goar Katzenelnbogen Burganlage Belagerung Revolutionstruppen gesprengt Steinbruch Kernburg Mauerreste Wissen Schildmauer Vorburg Realschule Oberwesel Schifffahrt Rheinschifffahrt Schiffahrt Rheinschifffahrt Realschule Obwesel Burgen Rheintal Realschule Oberwesel Projekt Hauptschule RealschuleRealschule Oberwesel Rheinschifffahrt Schiffahrt Rheinschifffahrt Schifffahrt weinert oberwesel burgen schifffahrt weinert mittelrhein webmaster blasorchester kolping oberwesel klassenfahrt ijsselmeer holland mittelrheinwein loreley mittelrhein mittelrhein wein loreley oberwesel schreibwaren hermann spielwaren |
Schifffahrt - Wissenwertes
Entsprechend dem unterschiedlichen Gefälle ändert sich auch die Stromgeschwindigkeit. Sie beträgt zum Beispiel von Bingen bis Koblenz 18 m, von Koblenz bis Bann nur noch 8 m. Geschwindigkeit der Schiffe: Bergfahrt: 8 km/Std., Talfahrt: 25 km/Std. Vergleiche mit einem Fußgänger (5 km/Std.) und einem Radfahrer (15 km/Std.). Die meisten Frachtschiffe auf dem Rhein kommen aus den Niederlanden, gefolgt von Deutschland und - mit größerem Abstand - Belgien, Frankreich und der Schweiz. Die Fahrrinne liegt nicht immer in der Mitte des Stromes (warum?), sie ist einheitlich gekennzeichnet. Zu Bergfahrende Schiffe haben auf der rechten Seite (Steuerbord) grüne, auf der linken Seite (Backbord) rote Bojen. Durch die Stromregulierung ist die Fahrwassertiefe auf 2 - 2,50 m gebracht worden (bei Niedrigwasser). Die Wasserstände (Tiefe des Fahrwassers) werden an den Pegeln abgelesen und täglich im Rundfunk bekannt gegeben. Ein durchschnittlicher Schlepper kann zwischen 750 und 1500 Tonnen laden, die größten bis zu 4000 t. Sie sind dann 130 m lang, 15 m breit und benötigen 5 Mann Besatzung. Ein Scliubeahiff (mit vier Leichtern, ab Niederrhein sechs) fasst je Leichter 2600 Tonnen. Vergleiche: Ein Güterwagen: 20 t, ein LKW 10 t, ein VW-Käfer wiegt 1 Tonne. 1 PS beilegt auf der Straße etwa 150 kg 1 PS bewegt auf der Schiene etwa 500 kg 1 PS bewegt auf dem Wasser etwa 4000 kg Der Transport von Gütern (und Menschen) erfolgt auf Straßen, Schienen, Wasserwegen und in der Luft. Daneben gibt es noch Pipelines für Erdöl und Erdgas. Der Straßenverkehr verfügt über das dichteste Wegenetz von Haus zu Haus, also die größte Bequemlichkeit. Aber der Transport ist teuer (und umweltschädlich). Dagegen liegen die Vorteile der Schiffahrt auf der preiswerten Beförderung von Stück- und vor allem Massengütern. Aber der Aktionsradius ist wegen des weitmaschigen Wegenetzes sehr stark eingeschränkt. Allgemein gilt: Je schneller das Transportmittel, desto teurer und umgekehrt. Ideal wäre eine Aufgabenteilung, wobei Schifffahrt und Bahn die Beförderung großer Gütermengen über weite Strecken übernimmt, die LKW die sog. Flächenbedienung.
|